Geschichte der Wibele

Die Wibele sind ein feines Dessertgebäck, das seit 1763 ununterbrochen in unserem Familienbetrieb hergestellt wird.

Ursprünglich nannte der Erfinder – Konditormeister Wibel – das Gebäck „Geduldzeltlich“. Diese mundeten dem Fürst zu Hohenlohe-Langenburg wesentlich besser als die verschiedenen Nachahmungen, die schon seinerzeit zu haben waren.

Darum ordnete der damalige Fürst an: ”Ich will ein für alle Mal nur noch Wibele haben“. Seitdem trägt das Biskuitgebäck diesen Namen und eine ”steile Karriere“ begann. Wibele wurden ständig weiter empfohlen und gewannen so zunehmend an Beliebtheit. 

Viele Prämierungen, auch auf internationalen Ausstellungen, haben das Dessertgebäck darüber hinaus weltweit bekannt gemacht. 

Im Jahre 1911 ließ unsere Familie die „Echten Wibele“ durch das Patentamt Berlin rechtlich schützen. Im Laufe der Jahre entwickelte sich das Gebäck zu einem echten Gaumenschmaus für Feinschmecker im In- und Ausland.

Seit nunmehr acht Generationen stellen wir diese Spezialität in Familientradition her. Das Geheim-Rezept geben wir innerhalb der Familie weiter, sodass die „Echten Langenburger Wibele“ bis heute in unveränderter Spitzenqualität exklusiv nur in unserem Konditoreibetrieb hergestellt werden.

 

Im Jahre 1965 besuchte Königin Elizabeth II. im Rahmen eines Staatsbesuches die Verwandten im Langenburger Schloß. Ihre Schwägerin Margarita war verheiratet mit Fürst-Gottfried zu Hohenlohe-Langenburg, dem Großvater des derzeitigen Familienoberhaupts. Der damalige Bürgermeister Fritz Gronbach war so mutig, mit einem Englisch-Kauderwelsch der Queen eine Portion Wibele zu überreichen. Die amüsante Rede ist auf Youtube verewigt.

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